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Mundhygiene im AZR - KEIN Tabuthema bei uns

 

Die Sonntagspresse vom 6. Januar 2019 berichtet äusserst negativ zum Thema Mundhygiene in den Schweizer Pflegeheimen: Sinngemäss wird den Pflegeheimen vorgeworfen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner von Schweizer Alters- und Pflegeheimen eine miserabler Mundhygiene ausweisen würden. Solche Aussagen werfen ein schlechtes Licht auf unsere Institutionen. Das Alterszentrum Rubiswil setzt auch in der Mundhygiene grossen Wert auf Qualität.

 

 

Zahnhygiene ist ein lebenslanges Thema. Die Prophylaxe von Zahnerkrankungen ist bereits bei Kindern eine Herausforderung. In der Schweiz wird die Mundhygiene seit vielen Jahren durch die flächendeckende Schulzahnpflege gefördert. In der vierten Lebensphase ist die Mundhygiene für hilfs- und pflegebedürftige Menschen nicht einfacher und bedeutet eine grosse Herausforderung. Die Zahnreinigung ist ein sehr persönliches Thema und muss auch unter dem Aspekt der Selbstbestimmung des Menschen betrachtet werden. Einige Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen können ihre Zähne oder Prothese nicht mehr wirksam selber reinigen und dann wird dies dem Pflegepersonal delegiert. Damit dies professionell übernommen werden kann, wurde das Pflegepersonal des Alterszentrums Rubiswil durch Fachpersonen geschult. Es wurden auch Standardprozesse erarbeitet, welche z.B. bei Eintritt von Bewohnerinnen und Bewohnern die Zusammenarbeit bei der Mundhygiene klären. Externe Angebote bestehen ergänzend und wurden auch vertraglich gebunden: Der mobile Zahnhygiene-Dienst MIA (Arbeitskreis Mundgesundheit im Alter) und Dr. med. dent. Stephan Landolt, Schwyz stehen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung. Gemeinsam mit den Fachspezialisten setzen wir uns für die nachhaltige Mundgesundheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner ein.

 

 


Flyer MIA mobil (Mundgesundheit im Alter)

Zahnärztliche Eintrittserhebung AZR

 

 
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