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Geschichte

        

1840 Die Armenpflege wird staatlich organisiert.
1845 Ankauf eines Schwyzer Bauernhauses für 15'000 Gulden und Einrichtung eines Armenhauses. Insassen: „Übelmögende Leute und Kinder“, ca. 100 Personen
1852 Ordensschwestern vom heiligen Kreuz Chur (heute Kloster Ingenbohl) sind die ersten Ordensleute, welche von der Armenpflege Schwyz mit der Leitung des Armenhauses beauftragt wurden.
1896 Bezug des neuen Bürgerheimes Eigenwies
1905 Eröffnung des Waisenhauses Ibach
1968 Bezug des neuen Alters- und Pflegeheimes Abendruh
1978 Bezug des neuen Personalhauses Bergblick
1981 Bezug des komplett umgebauten Wohnheimes Eigenwies
1989 Einweihung des sanierten Altersheimes Abendruh (Dachaufbau, Saal und Cafeteria)
1995 Die Haustechnik in allen drei Gebäuden wird saniert.
2006 Während 153 Jahren wirkten viele Ordensschwestern des Klosters Ingenbohl im Alters- und Pflegeheim der Gemeinde Schwyz in Ibach mit. Im Jahre 2006 verlassen die letzten beiden Ordensschwestern das APH Ibach.
2012 Mit 2'948 JA gegen 1'039 NEIN wird dem Bau eines neuen Alterszentrums zugestimmt
2014 Am 16. April 2014 erfolgt der Spatenstich mit anschliessendem Beginn der Bauarbeiten für das neue Alterszentrum Rubiswil.
2015 Die Gemeinde Schwyz lädt zum "Tag der offenen Baustelle" ein (28. November 2015).
2016 Das neue Alterszentrum Rubiswil wird am 23. September 2016 offiziell eröffnet. Die Bewohner können ab dem 18. Oktober 2016 in ihr neues Zuhause einziehen.
2018 Im Frühjahr 2018 wurde auf Beschluss der Betriebskommission des Alterszentrums mit der Umnutzung der Stübli auf den ersten drei Etagen begonnen. Die Stübli wurden umgebaut zu je zwei Bewohnerzimmern pro Etage. Der Umbau konnte im September 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. Im Oktober 2018 durften bereits die ersten Bewohner ihr neues Zuhause beziehen.
2018 Per 1. Oktober 2018 wurde das "Hospiz Talkessel Schwyz" im 5. OG des Alterszentrums offiziell feierlich eröffnet. Mit seinen drei Zimmern bietet das Hospiz Menschen in der finalen Lebensphase einen idealen Ort, um nicht dem Leben mehr Tage zu geben, sondern um den Tagen mehr Leben zu geben. Es handelt sich dabei um ein Pilotprojekt und wird mit viel Herzblut vorangetrieben.
Die Arbeitsgruppe arbeitet interdisziplinär und setzt sich aus Herrn Dr. Urs Gössi, Herrn Dr. Markus Schnoz, Ivo Tschümperlin (Gemeinderat Schwyz, Ressort Soziales), Rita Bruhin (Gesamtleitung AZR), Sonja Zehnder (Leitung Pflege & Betreuung) und Edith Suter (Teamleitung 5. OG) zusammen.